Dienstag, 15. April 2014

Zu Ostern E-Books schenken

Osterferien – Höchste Zeit für ein Interview mit der Protagonistin des Kinderbuches „Das Wunschtraumhaus“. 

Mit Anna-Maria im Gespräch:


Redaktion: Jetzt sind ja wieder Ferien. Unterscheiden sich Osterferien eigentlich von anderen Ferien?

Anna-Maria: Ja, doch. Die Osterferien finden statt, weil wir Ostern feiern, also ein christliches Fest. Das ist anders als in den Sommerferien, wo es mehr ums Faulenzen und Urlaub machen geht.

Redaktion: Kannst du denn mit diesem christlichen Fest etwas anfangen?

Anna-Maria: Natürlich. Ich weiß doch, dass an Karfreitag Jesus gekreuzigt worden ist und dass wir am Ostersonntag die Auferstehung feiern.

Redaktion: War das schon immer so bei dir?

Anna-Maria: Eher nicht. Vor meiner Zeitreise, wusste ich fast nichts. Doch dann habe ich miterlebt, was am Karfreitag passiert ist. Ich weiß jetzt, dass dieser Tag wichtig ist.

Redaktion: Das macht ja richtig neugierig. Was hast du denn auf deiner Zeitreise sonst noch so erlebt?  

Anna-Maria: Ich habe Pilatus gesehen. Er hat Jesus schuldig gesprochen.

Redaktion: Das hat dich bestimmt ziemlich mitgenommen.

Anna-Maria: Ja, und wie. Ich war fix und fertig. Nie hätte ich gedacht, dass das so unter die Haut geht…

Redaktion: Konntest du nichts tun?

Anna-Maria: Nein, leider nicht. (beißt sich auf die Lippen). Wir sind Kinder. Außerdem war da der römische Hauptmann… Der hat uns verfolgt.

Redaktion: Musstet ihr euch verstecken?

Anna-Maria: Ja, weißt du, als der römische Hauptmann kam…


Redaktion: Ich denke das reicht. Allzu viel soll ja nicht verraten werden… Das Wunschtraumhaus soll spannend bleiben. 


Donnerstag, 16. Januar 2014

Poesie im Januar: Wintergedicht


Blitzgewitter, Donnergrollen

Kommt mit Hagel noch daher

Auch wenn wir das gar nicht wollen

Gießt’s aus Kübeln, bittesehr.



Schnee ist aus, Frost gibt’s nicht mehr

dieser Januar gönnt uns nicht

weiße Flocken um uns her

die der Winter sonst verspricht.


(Ingrid Neufeld)

Donnerstag, 26. Dezember 2013

Weihnachtliche Poesie: Weihnachtsgedicht


Weihnachtsgedicht


Weihnachtskerzen, Lichterglanz

erfüllt die Herzen, stärkt sie ganz.

Denn das Kind aus dieser Nacht

hat den Glauben uns gebracht



Die Geschenke unterm Baum

sind so herrlich anzuschaun.

Doch das Kind aus dieser Nacht

hat sich selbst uns mitgebracht


(Ingrid Neufeld)

Donnerstag, 5. Dezember 2013

Spannender Kinderroman „Das Wunschtraumhaus“ – Interview mit Protagonistin


Interview mit Anna Maria

Redaktion: Du bist die Hauptdarstellerin in dem Kinderroman „Das Wunschtraumhaus“. Verrate uns doch mal, wer du eigentlich bist?

Anna Maria: Ääääh… wer? Na ja, die Anna Maria halt. Alles ganz normal. Ich gehe in die Schule. Die nervt mich total.  Sonst hänge ich mit meinen Freunden rum, wie die meisten andern halt auch.

Redaktion: Da möchte ich gleich mal einhaken: Mit deinen Freunden hast du dich aber nicht von Anfang an verstanden?

Anna Maria: Stimmt, nur mit der Jana halt. Die kenne ich schon seit dem Kindergarten. Den Alex und den Tom fand ich lange ziemlich uncool. Mit denen musste ich echt viel Geduld haben.

Redaktion: Wie kommt es, dass du dich jetzt so gut mit ihnen verstehst?

Anna Maria: Na ja, mach du doch mal eine Zeitreise. Was man da so erlebt… Das schmiedet zusammen. Irgendwie…

Redaktion: Jetzt hast du uns ja schon ein wenig von der Handlung des Buches verraten: Eine Zeitreise also?

Anna Maria: Ganz im Ernst: Eigentlich waren wir ja nur neugierig. Dann war da die Sache mit dem Schatz und dem Haus. Und dann ist’s eben passiert…

Redaktion: Was ist denn dann passiert?

Anna Maria: Auf einmal hatte sich alles verändert… sogar unsere Klamotten. Wir haben ausgesehen… als kämen wir vom Kostümverleih. Wirklich! Die Leute um uns rum, echt abgefahren. Bis wir richtig kapiert hatten, was da gerade abging, mussten wir um unser Leben rennen.

Redaktion: Das klingt ja ziemlich gefährlich.

Anna Maria: Das war’s auch. Wenn wir nicht im allerletzten Moment… Aber was sage ich da… ich will ja noch nichts verraten.

Redaktion: Da hast du allerdings Recht. Jetzt sind ja bald wieder Ferien. Hast du da einen Tipp gegen die Langeweile?

Anna Maria: Ferien sind nie langweilig. Trotzdem sollte jeder immer genug Lesestoff haben. Mit dem E-Book „Das Wunschtraumhaus“ kann Langeweile erst gar nicht aufkommen.  Erhältlich ist es in allen gängigen Buchhandlungen wie Weltbild, Thalia, Ciando und Amazon.

Redaktion: Vielen Dank für das Gespräch und viel Spaß weiterhin. Wer weiß, vielleicht gibt's ja bald wieder neue Abenteuer...


Dienstag, 3. Dezember 2013

Vorlesegeschichten für Kinder zu Weihnachten: Der Esel erzählt die Weihnachtsgeschichte

Kinder sind für Tiere meist schnell zu begeistern. Sie mögen wuselnde, flatternde und hüpfende Wesen. Egal ob große, oder kleine Tiere – alle Tiere erobern sehr schnell die Kinderherzen.

Auch im Stall von Bethlehem haben Tiere eine Rolle gespielt. Da gab es draußen die Schafherde, die von Hirten betreut wurde und innen im Stall hielten Ochs und Esel die Wacht. Aus diesem Grund erzählt in der Geschichte „Das geschah in Bethlehem“ der Esel vom Geschehen rund um Weihnachten.

Für Kinder ist es sicherlich sehr interessant zuzuhören, wenn der Esel erzählt. Aber auch Erwachsene mögen sich gerne auf diese neue und ungewohnte Perspektive einlassen. 

Der Esel ist ein Tier, das nicht viele Worte macht. Trotzdem hat er viel zu erzählen. Weil es der Esel allerdings gewohnt ist, nur in kurzen Lauten auf sich aufmerksam zu machen, gibt es jetzt den Esel auch auf Twitter. 

Dort erzählt er jeden Tag ein wenig von Weihnachten. In kurzen Twitternachrichten erzählt er vom Geschehen in Bethlehem. So kann der Leser live mit dabei sein. Die Weihnachtsgeschichte für Kinder, vom Esel erzählt, ist sicherlich ein Genuss. Der twitternde Esel will alle, die ihm folgen darauf einstimmen.


Das E-Book ist in allen gängigen Buchhandlungen wie beispielsweise Weltbild, oder Amazon erhältlich.
Die Weihnachtsgeschichte -
vom Esel erzählt

Freitag, 22. November 2013

Der Esel twittert die Weihnachtsgeschichte

In manchen Gebieten hüllt bereits der Schnee Wälder, Felder und Wiesen in ein weißes Tuch ein. Bei uns ist der Schnee zwar noch nicht angekommen, aber ein schneidend kalter Wind lässt uns trotzdem empfindlich spüren, dass der Winter das Zepter schon übernommen hat.

Viele Menschen hoffen auf ein weißes Weihnachtsfest, denn der Schnee gilt als Tüpfelchen auf dem „I“ deutscher Weihnachtsromantik. Solange wir nicht aus den Augen verlieren, weshalb das Weihnachtsfest eigentlich gefeiert wird, ist ja auch nichts dagegen einzuwenden.
So freuen wir uns alle also schon lange Wochen vorher auf ein gemütliches und beschauliches Weihnachtsfest, auf große strahlende Kinderaugen und harmonische Tage im Familienkreis.

Zu einem gelungenen Weihnachtsfest gehört traditionell das Vorlesen der Weihnachtsgeschichte. Manche hören schon lange nicht mehr hin, weil sie denken, die Geschichte kennen sie doch längst. Was aber, wenn der Erzähler diesmal der Esel ist? Ja richtig, der Weihnachtsesel, genau der, der damals im Stall an der Krippe stand und das Baby hautnah erlebt hat.

Er weiß ja Bescheid. Darum habe ich diese Geschichte für Kinder aufgeschrieben. Aber auch Erwachsene sind eingeladen, einmal aus einer anderen Perspektive auf Weihnachten zu schauen. Um Sie richtig darauf einzustimmen, habe ich für den Esel bei Twitter einen Account eingerichtet. Er wird sich ab sofort schon mal ein bisschen im Twittern üben und ab dem 1. Dezember jeden Tag ein wenig von der Weihnachtsgeschichte erzählen. Viel Spaß dabei. Hier entlang zum twitternden Esel!


Donnerstag, 14. November 2013

Weihnachtsgeschichte für Kinder: Jetzt auch auf Englisch

Der Weihnachtsesel… Zugegeben mir ist er jetzt richtig ans Herz gewachsen. Nachdem ich ihn in einer Erzählung für Kinder zum Leben erweckt habe, wird er mir zum täglichen Begleiter. Ein Esel war damals schon sehr praktisch. Stark genug, um als Tragetier zu dienen und genügsam genug, um auch armen Menschen nicht allzu sehr zur Last zu fallen.


Da mir die Weihnachtsgeschichte so wie sie der Esel erzählt so gut gefällt, habe ich mich entschlossen, sie auch in Englischer Sprache herauszugeben. Nein, ich habe sie nicht selbst übersetzt. Da meine Englischkenntnisse seit Jahrzehnten nicht mehr praxiserprobt sind, habe ich mir Hilfe dafür geholt. Doch mit vereinten Kräften ist die Geschichte nun fertig und steht auf Amazon auch in Englisch zur Verfügung.