Mittwoch, 23. Dezember 2015

Die Botschaft der Heiligen Nacht

Am Baum brennen die Weihnachtskerzen
und das Eis schmilzt in unseren Herzen.
Doch sind’s nicht die Kerzen, die das Eis zum Schmelzen gebracht.
Es ist das Kind, das zu uns kam in dunkler Nacht.

Es ist Jesus, den Gott hat zu uns gesandt
durch Jesus ist Gott mit uns verwandt.
Dieses Kind, das dort in der Krippe liegt
hat all unsre Fehler und Sünden besiegt.

Er ist der Sündenbock dieser Welt,
der trotz allem zu uns hält
Auch wenn wir schlecht sind und gemein
setzt er sich bei Gott für uns ein.

Das ist die Botschaft der Heiligen Nacht,
dass Jesus die Seligkeit mitgebracht.
Die Seligkeit für diese gefallene Welt
Nur diese Botschaft ist’s, die zählt.



Mit diesem Gedicht wünsche ich allen Lesern Frohe Weihnachten!

Freitag, 12. Dezember 2014

Weihnachten kindgerecht aufbereitet: die Bethlehemsgeschichte aus dem Mund des Esels:

Kinder interessieren sich nicht nur für die Geschenke zu Weihnachten. Viele Kinder wollen wissen, weshalb Weihnachten gefeiert wird. Darum sollte man die Kinder nicht im Unklaren darüber lassen. Eine nette Idee ist es, wenn der Esel von Weihnachten erzählt.

Der Esel verrät uns  ganz genau was damals passiert ist:

Ich bin Asinia, die Eselsfrau und habe Maria bis nach Bethlehem getragen. Nach der Geburt war mir ein wenig langweilig. Ich hatte ja nichts mehr zu tun. Die Hl. Familie kümmerte sich um ihr Baby. Ständig kam Besuch. Es wimmelte nur so von Engeln, Hirten und den Hl. Drei Königen. Als ich dann so an der Krippe stand, dachte ich, da könnte ich mich ja gleich mit dem Baby unterhalten. Das war immer noch besser als nur Löcher in die Luft zu starren.
Ich sagte also: „I-A“,  und meinte damit: „Hallo, wie geht’s?“ Eigentlich hatte ich keine Hoffnung, dass mich das Baby verstehen würde.
Doch das Baby lachte mich an: „Ha, ha, ha“, jauchzte es und ich verstand: „Danke sehr gut“
Das gab mir Mut und ich fragte weiter: „Hast du dich gut von der Geburt erholt?“
Der Kleine juchzte weiter: „Na klar“
Ich zeigte mit dem Kopf auf die vielen Leute und meinte: „Bisschen viel Getöns um deine Geburt, meinst du nicht auch?“
Das Baby gurrte: „Es hat sich herumgesprochen, dass ich was Besonderes bin.“
"Aaaaah, Jaaaa???" Das verstand ich jetzt nicht. „Wie, was Besonderes? Du bist ein kleines Menschlein, das ist nie was Besonderes.“
Der Kleine schüttelte sich vor Lachen. „Normalerweise ja, aber mein Vater ist Gott selbst, weißt du…“
Ich war verwirrt. „Wie jetzt, wer ist dann das da, der da gerade am Tor steht…und Josef heißt?“
Der Säugling gluckste vor Vergnügen. „Das ist mein Pflegevater, ein richtig guter Mann. Er liebt Gott, denn Gott hat ihn beauftragt, für mich der Papa zu sein. Doch mein richtiger Vater ist Gott.“
Aha, ganz schön eingebildet der Kleine. Das sagte ich ihm auch.
Jetzt lachte der Kleine nicht mehr. Stattdessen verzog er sein Mündchen zum Weinen. „Das werden leider sehr viele denken. Da bist du nicht alleine. Die meisten Menschen werden daran zweifeln, dass Gott mein Vater ist.“
„Du meinst das Ernst“, wunderte ich mich. „Aber wenn Gott dein Vater ist, warum liegst du dann hier…“ Ich wandte mich um und ließ meinen Kopf kreisen. „Wieso bist du nicht in einem Palast geboren?“
Das Baby juchzte wieder. „Gott wollte es so. Ich bin nämlich für die Armen gekommen. Alle diejenigen, die sich nach Gott sehnen, sollen wissen, dass sich Gott um sie kümmert. Gott ist nicht für die Oberen Zehntausend da, sondern für jeden einzelnen, auch für die sogenannten „Kleinen Leute“. Gott liebt einfach alle.“
Jetzt nickte ich. Das leuchtete mir ein. Ich stupste ihn mit meiner Nase an. „Du bist wirklich Gottes Sohn, hm?“
Der Kleine strampelte vor Vergnügen. „Ganz genau, das bin ich. Das ist der Grund, weshalb sich alle über meine Geburt freuen. Nicht nur heute. Sogar in zweitausend Jahren werden die Menschen noch immer meinen Geburtstag feiern.“
„Wenn du das sagst“, brummte ich. Doch nun hatte ich genug gehört, um laaange nachzudenken. Ein ganz besonderes Baby liegt in meiner Futterkrippe. Na so was!


Die ganze Geschichte von Weihnachten gibt es bei Amazon, Neobooks, Thalia und Weltbild.


Das geschah in Bethlehem - Die Weihnachtsgeschichte aus Eselsperspektive in Übersee

Gestern hatte ich einen Anruf von einer Frau, die im Internet nach einer Eselsgeschichte recherchiert hatte. Dabei ist sie auf meine Erzählung „Das geschah in Bethlehem“ Untertitel: „Der Esel erzählt von Weihnachten“ gestoßen.

Das alleine wäre nichts Besonderes, aber diese Frau hat mich nicht aus Deutschland angerufen, sondern aus Französisch-Guyana. Nachdem sie mir das erzählt hat, musste ich erst mal recherchieren, wo Französisch-Guyana überhaupt liegt. Es ist nämlich eine Überseeregion von Frankreich und grenzt direkt an Brasilien an. Mit anderen Worten: Der Anruf kam vom anderen Ende der Welt. Noch dazu von einem Ende, in dem Französisch gesprochen wird, also eine Sprache, in der meine Eselsgeschichte nicht erschienen ist.
Die Frau erzählte mir davon, dass sie meine Geschichte für den Kindergottesdienst benötigt, da sie unbedingt eine Geschichte dazu verwenden will, bei der der Esel eine Hauptrolle spielt. Da kam ihr mein Buch wie gerufen. Sie will es jetzt ins Französische übertragen. Finde ich natürlich eine gute Idee.

Weihnachtsgeschichte für den Kindergottesdienst und Schulunterricht

Genau dafür habe ich meine Erzählung erfunden: Für Menschen, die entweder ihren eigenen Kindern vorlesen wollen, oder aber auch für Menschen, die im Bereich des Kindergottesdienstes, oder im Schulunterricht Verwendung dafür haben. Die Geschichte soll Kindern aus einer anderen Perspektive die Geschichte von Weihnachten nahebringen. Tiere sind immer eine sehr gute Möglichkeit um dies zu erreichen. Da der Esel schließlich Teil des Krippengeschehens ist, bietet sich der Esel als Hauptfigur direkt an. Deshalb freue ich mich, wenn Sie es genauso machen wie die Frau aus Guyana und Ihren Kindern mit meinem Buch Weihnachten „erfahrbar“ machen wollen.

Hier geht’s zum Buch bei Amazon, oder bei Neobooks, Thalia, oder Weltbild.

Freitag, 28. November 2014

Weihnachtszeit ist Vorlesezeit

Nie ist es für Kinder spannender Geschichten zu hören, als gerade in der Weihnachtszeit. Jetzt beginnt die Zeit für große Geheimnisse, für gemütliche Abende und faszinierende Geschichten.

Darum habe ich meine eigene Fantasie spielen lassen und Märchen erfunden. Es macht Spaß, die Wirklichkeit mit Ausgedachtem in Verbindung zu bringen, einmal gut durchzumischen und neue Geschichten zu erzählen.

Ein neues Märchen zur Weihnachtszeit finden Sie hier.

Wenn Sie meine Märchen mögen, interessiert Sie vielleicht auch eines meiner E-Books.



 

Samstag, 8. November 2014

09. November – Mauerfall

Da mich der Mauerfall derzeit irgendwie beschäftigt: Immer wieder bleibe ich bei einem Film dazu hängen, oder ich lese etwas dazu, was mich fesselt, deshalb inspiriert mich dieses geschichtliche Ereignis dazu, dies irgendwie zu verarbeiten. Daraus entstanden ein paar Verse. 

09. November – Mauerfall


An jenem Tag, als wir gesehn
was damals in Berlin geschehn

Trotz der Angst dass die Genossen
aus ihren Waffen auf sie schossen,
wollten ganze Menschenmassen
ihre Heimat jetzt verlassen,
drängten rüber in den Westen.

Die DDR verlor die Besten,
konnte fassungslos nur sehn,
wie alle in den Westen gehn.

Wie sie flohen voller Jubel
In einem einzig Jahrmarkttrubel.
Wie sie nach der Freiheit strebten
und dann auch im Westen lebten.

Geschichte ist nun dieser Tag
und mancher ihn nun feiern mag.
Ein Tag der Einheit wie es keiner ist
Ein Tag der Freiheit, die lange ward vermisst.

25 Jahre Mauerfall
Deutschland, Deutschland überall.
Ingrid Neufeld

Dienstag, 4. November 2014

Weihnachtsgedicht für die Weihnachtskarte

Mit Riesenschritten nähert sich die Weihnachtszeit. Viele Menschen sind schon dabei, das große Fest zu planen. Dazu gehört auch zu überlegen, wem Weihnachtskarten geschickt werden sollen. Dabei ärgert man sich häufig über die immer wieder gleichen Texte zur Weihnachtszeit. Eigentlich sollte es doch mal was Originelles sein…, aber was? Etwas Persönliches und doch etwas Besonderes, etwas, das sich abhebt von den unzähligen anderen Karten, die alljährlich versandt werden.


Wie wäre es denn mit einem ganz persönlichen Gedicht. Ein Gedicht ist persönlich und einzigartig. Sie können nicht dichten? Kein Problem, das übernehme ich für Sie! Gerne schreibe ich ein individuelles Gedicht, das Sie in unbegrenzter Anzahl an Ihre Freunde und Verwandten verschicken können. Sprechen Sie mich einfach an. Ich freue mich darauf!



1989 - ein geschichtsträchtiges Jahr

25 Jahre Mauerfall

Der Tag an dem die Mauer fiel
ein ganzes Volk war plötzlich frei
ein jeder hatte nun ein  Ziel
Grenzen waren einerlei.

Blut floss keins an diesem Tag
Die Mauer stürzte friedlich ein
Ob’s an Gottes Hilfe lag
Jeder wollte frei nur sein
Ingrid Neufeld



Freude – 25 Jahre Mauerfall

Ob Ost, ob West -  der Jubel brauste
als der Ossi in den Westen sauste
und sich einfach jeder freute
einig Deutschland, alle Leute
Ingrid Neufeld


Donnerstag, 19. Juni 2014

E-Books für Kinder: Lesung aus dem "Wunschtraumhaus"

Für alle, die sich für mein E-Book "Das Wunschtraumhaus" interessieren, gibt es jetzt ein Video auf Youtube, auf dem ich einen Ausschnitt daraus vorlese.

Viel Spaß dabei!



Dienstag, 15. April 2014

Zu Ostern E-Books schenken

Osterferien – Höchste Zeit für ein Interview mit der Protagonistin des Kinderbuches „Das Wunschtraumhaus“. 

Mit Anna-Maria im Gespräch:


Redaktion: Jetzt sind ja wieder Ferien. Unterscheiden sich Osterferien eigentlich von anderen Ferien?

Anna-Maria: Ja, doch. Die Osterferien finden statt, weil wir Ostern feiern, also ein christliches Fest. Das ist anders als in den Sommerferien, wo es mehr ums Faulenzen und Urlaub machen geht.

Redaktion: Kannst du denn mit diesem christlichen Fest etwas anfangen?

Anna-Maria: Natürlich. Ich weiß doch, dass an Karfreitag Jesus gekreuzigt worden ist und dass wir am Ostersonntag die Auferstehung feiern.

Redaktion: War das schon immer so bei dir?

Anna-Maria: Eher nicht. Vor meiner Zeitreise, wusste ich fast nichts. Doch dann habe ich miterlebt, was am Karfreitag passiert ist. Ich weiß jetzt, dass dieser Tag wichtig ist.

Redaktion: Das macht ja richtig neugierig. Was hast du denn auf deiner Zeitreise sonst noch so erlebt?  

Anna-Maria: Ich habe Pilatus gesehen. Er hat Jesus schuldig gesprochen.

Redaktion: Das hat dich bestimmt ziemlich mitgenommen.

Anna-Maria: Ja, und wie. Ich war fix und fertig. Nie hätte ich gedacht, dass das so unter die Haut geht…

Redaktion: Konntest du nichts tun?

Anna-Maria: Nein, leider nicht. (beißt sich auf die Lippen). Wir sind Kinder. Außerdem war da der römische Hauptmann… Der hat uns verfolgt.

Redaktion: Musstet ihr euch verstecken?

Anna-Maria: Ja, weißt du, als der römische Hauptmann kam…


Redaktion: Ich denke das reicht. Allzu viel soll ja nicht verraten werden… Das Wunschtraumhaus soll spannend bleiben. 


Donnerstag, 16. Januar 2014

Poesie im Januar: Wintergedicht


Blitzgewitter, Donnergrollen

Kommt mit Hagel noch daher

Auch wenn wir das gar nicht wollen

Gießt’s aus Kübeln, bittesehr.



Schnee ist aus, Frost gibt’s nicht mehr

dieser Januar gönnt uns nicht

weiße Flocken um uns her

die der Winter sonst verspricht.


(Ingrid Neufeld)

Donnerstag, 26. Dezember 2013

Weihnachtliche Poesie: Weihnachtsgedicht


Weihnachtsgedicht


Weihnachtskerzen, Lichterglanz

erfüllt die Herzen, stärkt sie ganz.

Denn das Kind aus dieser Nacht

hat den Glauben uns gebracht



Die Geschenke unterm Baum

sind so herrlich anzuschaun.

Doch das Kind aus dieser Nacht

hat sich selbst uns mitgebracht


(Ingrid Neufeld)

Donnerstag, 5. Dezember 2013

Spannender Kinderroman „Das Wunschtraumhaus“ – Interview mit Protagonistin


Interview mit Anna Maria

Redaktion: Du bist die Hauptdarstellerin in dem Kinderroman „Das Wunschtraumhaus“. Verrate uns doch mal, wer du eigentlich bist?

Anna Maria: Ääääh… wer? Na ja, die Anna Maria halt. Alles ganz normal. Ich gehe in die Schule. Die nervt mich total.  Sonst hänge ich mit meinen Freunden rum, wie die meisten andern halt auch.

Redaktion: Da möchte ich gleich mal einhaken: Mit deinen Freunden hast du dich aber nicht von Anfang an verstanden?

Anna Maria: Stimmt, nur mit der Jana halt. Die kenne ich schon seit dem Kindergarten. Den Alex und den Tom fand ich lange ziemlich uncool. Mit denen musste ich echt viel Geduld haben.

Redaktion: Wie kommt es, dass du dich jetzt so gut mit ihnen verstehst?

Anna Maria: Na ja, mach du doch mal eine Zeitreise. Was man da so erlebt… Das schmiedet zusammen. Irgendwie…

Redaktion: Jetzt hast du uns ja schon ein wenig von der Handlung des Buches verraten: Eine Zeitreise also?

Anna Maria: Ganz im Ernst: Eigentlich waren wir ja nur neugierig. Dann war da die Sache mit dem Schatz und dem Haus. Und dann ist’s eben passiert…

Redaktion: Was ist denn dann passiert?

Anna Maria: Auf einmal hatte sich alles verändert… sogar unsere Klamotten. Wir haben ausgesehen… als kämen wir vom Kostümverleih. Wirklich! Die Leute um uns rum, echt abgefahren. Bis wir richtig kapiert hatten, was da gerade abging, mussten wir um unser Leben rennen.

Redaktion: Das klingt ja ziemlich gefährlich.

Anna Maria: Das war’s auch. Wenn wir nicht im allerletzten Moment… Aber was sage ich da… ich will ja noch nichts verraten.

Redaktion: Da hast du allerdings Recht. Jetzt sind ja bald wieder Ferien. Hast du da einen Tipp gegen die Langeweile?

Anna Maria: Ferien sind nie langweilig. Trotzdem sollte jeder immer genug Lesestoff haben. Mit dem E-Book „Das Wunschtraumhaus“ kann Langeweile erst gar nicht aufkommen.  Erhältlich ist es in allen gängigen Buchhandlungen wie Weltbild, Thalia, Ciando und Amazon.

Redaktion: Vielen Dank für das Gespräch und viel Spaß weiterhin. Wer weiß, vielleicht gibt's ja bald wieder neue Abenteuer...


Dienstag, 3. Dezember 2013

Vorlesegeschichten für Kinder zu Weihnachten: Der Esel erzählt die Weihnachtsgeschichte

Kinder sind für Tiere meist schnell zu begeistern. Sie mögen wuselnde, flatternde und hüpfende Wesen. Egal ob große, oder kleine Tiere – alle Tiere erobern sehr schnell die Kinderherzen.

Auch im Stall von Bethlehem haben Tiere eine Rolle gespielt. Da gab es draußen die Schafherde, die von Hirten betreut wurde und innen im Stall hielten Ochs und Esel die Wacht. Aus diesem Grund erzählt in der Geschichte „Das geschah in Bethlehem“ der Esel vom Geschehen rund um Weihnachten.

Für Kinder ist es sicherlich sehr interessant zuzuhören, wenn der Esel erzählt. Aber auch Erwachsene mögen sich gerne auf diese neue und ungewohnte Perspektive einlassen. 

Der Esel ist ein Tier, das nicht viele Worte macht. Trotzdem hat er viel zu erzählen. Weil es der Esel allerdings gewohnt ist, nur in kurzen Lauten auf sich aufmerksam zu machen, gibt es jetzt den Esel auch auf Twitter. 

Dort erzählt er jeden Tag ein wenig von Weihnachten. In kurzen Twitternachrichten erzählt er vom Geschehen in Bethlehem. So kann der Leser live mit dabei sein. Die Weihnachtsgeschichte für Kinder, vom Esel erzählt, ist sicherlich ein Genuss. Der twitternde Esel will alle, die ihm folgen darauf einstimmen.


Das E-Book ist in allen gängigen Buchhandlungen wie beispielsweise Weltbild, oder Amazon erhältlich.
Die Weihnachtsgeschichte -
vom Esel erzählt

Freitag, 22. November 2013

Der Esel twittert die Weihnachtsgeschichte

In manchen Gebieten hüllt bereits der Schnee Wälder, Felder und Wiesen in ein weißes Tuch ein. Bei uns ist der Schnee zwar noch nicht angekommen, aber ein schneidend kalter Wind lässt uns trotzdem empfindlich spüren, dass der Winter das Zepter schon übernommen hat.

Viele Menschen hoffen auf ein weißes Weihnachtsfest, denn der Schnee gilt als Tüpfelchen auf dem „I“ deutscher Weihnachtsromantik. Solange wir nicht aus den Augen verlieren, weshalb das Weihnachtsfest eigentlich gefeiert wird, ist ja auch nichts dagegen einzuwenden.
So freuen wir uns alle also schon lange Wochen vorher auf ein gemütliches und beschauliches Weihnachtsfest, auf große strahlende Kinderaugen und harmonische Tage im Familienkreis.

Zu einem gelungenen Weihnachtsfest gehört traditionell das Vorlesen der Weihnachtsgeschichte. Manche hören schon lange nicht mehr hin, weil sie denken, die Geschichte kennen sie doch längst. Was aber, wenn der Erzähler diesmal der Esel ist? Ja richtig, der Weihnachtsesel, genau der, der damals im Stall an der Krippe stand und das Baby hautnah erlebt hat.

Er weiß ja Bescheid. Darum habe ich diese Geschichte für Kinder aufgeschrieben. Aber auch Erwachsene sind eingeladen, einmal aus einer anderen Perspektive auf Weihnachten zu schauen. Um Sie richtig darauf einzustimmen, habe ich für den Esel bei Twitter einen Account eingerichtet. Er wird sich ab sofort schon mal ein bisschen im Twittern üben und ab dem 1. Dezember jeden Tag ein wenig von der Weihnachtsgeschichte erzählen. Viel Spaß dabei. Hier entlang zum twitternden Esel!


Donnerstag, 14. November 2013

Weihnachtsgeschichte für Kinder: Jetzt auch auf Englisch

Der Weihnachtsesel… Zugegeben mir ist er jetzt richtig ans Herz gewachsen. Nachdem ich ihn in einer Erzählung für Kinder zum Leben erweckt habe, wird er mir zum täglichen Begleiter. Ein Esel war damals schon sehr praktisch. Stark genug, um als Tragetier zu dienen und genügsam genug, um auch armen Menschen nicht allzu sehr zur Last zu fallen.


Da mir die Weihnachtsgeschichte so wie sie der Esel erzählt so gut gefällt, habe ich mich entschlossen, sie auch in Englischer Sprache herauszugeben. Nein, ich habe sie nicht selbst übersetzt. Da meine Englischkenntnisse seit Jahrzehnten nicht mehr praxiserprobt sind, habe ich mir Hilfe dafür geholt. Doch mit vereinten Kräften ist die Geschichte nun fertig und steht auf Amazon auch in Englisch zur Verfügung. 

Donnerstag, 31. Oktober 2013

Die Zeit die rast im Sauseschritt...

Morgen ist der 1. November und mir wird bewusst, wie die Zeit rast. Januar scheint immer ein Monat ohne Ende zu sein. Ich schau aus dem Fester, sehe Berge von Schnee und diese watteweichen Berge suggerieren mir eine endlos lang währende Zeit. Ich finde das meist nicht positiv, eher quälend lange. Vielleicht weil ich kein Wintermensch bin, vielleicht aber auch deshalb weil mir die grau-weiße Landschaft wie ein Schnappschuss aus einer längst vergangenen Epoche vorkommt und deshalb Zeit zu einem dehnbaren Begriff wird.

Auch die Monate Februar, März, April dauern „ewig“. Nur komisch, dass die Monate Mai, Juni, Juli und August verfliegen wie die Pollen im Sommerwind. September und Oktober kommen als Herbstmonate in unterschiedlichen Gewändern daher. Mal mag ich sie, mal hasse ich sie, je nachdem ob sie Kälte und Wind im Gepäck mitschleppen, oder mir eine Spur Altweibersommer gönnen.

Dann der Jahresausklang: November mit seinem düsteren Totenklang. Auch wenn das Wetter manchmal noch gnädig mit uns umgeht, mag ich den November nicht, weil er zu nah an Düsternis und Verderben gekoppelt ist. Wenn er dann auch noch einen Nebelschleier trägt und schneidende Herbststürme auffahren lässt, dann ist die eigene Traurigkeit nicht mehr weit. Kein Wunder, dass sich viele Menschen damit behelfen, frühzeitig auf Weihnachten umzudekorieren. Denn dieser Abschluss hat schon etwas Stimmungsvolles. Leider vergeht die Vorweihnachtszeit viel zu schnell. Diese Wochen rasen buchstäblich dahin. Schon ist ein Jahr vorbei und das nächste steht vor der Tür. Aber noch haben wir ja zwei Monate. Machen wir das Beste draus.


Donnerstag, 10. Oktober 2013

Der Esel erzählt die Weihnachtsgeschichte

Die Weihnachtsgeschichte wurde schon oft erzählt. Sie ist ja auch schon alt. Seit zweitausend Jahren wird die Geschichte um die Geburt Jesus immer wieder weitergegeben. Darum ist es eine Herausforderung, diese Geschichte neu zu erzählen. Ich habe mich der Herausforderung gestellt und die Perspektive gewechselt. Heraus kam dabei eine Erzählung aus der Sicht des Esels.

Eigentlich liegt es auf der Hand, den Esel berichten zu lassen. Er war ja schließlich dabei. :-)

Der Esel hat Interessantes zu berichten. Wer war Maria und wie hat sie ihren Esel behandelt?  Was hat Josef die ganze Zeit gemacht? Wie hat sich der Esel mit dem Ochs verstanden? Was wollten die Hl. Drei Könige? Fragen über Fragen. Mögliche Antworten weiß der Esel.

Was er alles zu erzählen hat, erfahren Sie in dem E-book: „Das geschah in Bethlehem – Der Esel erzählt die Weihnachtsgeschichte“.
Es wurde bei Neobooks veröffentlicht und kann auch über Amazon bezogen werden.


Am besten Sie besorgen sich gleich das Vorlesebuch, damit Sie schon vorbereitet sind. Weihnachten kommt schneller als man denkt…

Samstag, 5. Oktober 2013

Weihnachtsgeschichte vom Esel erzählt

Wenn draußen der Himmel weint und der Frost nachts seine Zähne zeigt, beginnt der Herbst und Weihnachten ist nicht mehr weit. Zeit, ein neues E-Book für Kinder fertigzustellen. Die Weihnachtsgeschichte ist ein zentrales Thema, das von vielen Menschen gut durchdacht wurde. Umso schwieriger ist es, neue Geschichten zum Thema „Weihnachten“ zu überlegen.

Bei meinen Vorüberlegungen drängte sich mir der Esel immer wieder in meine Gedanken. Genau – der Esel, der in der Heiligen Nacht an der Futterkrippe stand und hautnah die Geburt von Jesus Christus miterlebt hatte. Dieser Esel müsste doch einiges zu berichten haben? Deshalb habe ich den Esel in die Rolle des Erzählers schlüpfen lassen. Ich lasse ihn die Geschichte um Maria und Josef erzählen.


Der Esel erzählt aus einer interessanten Perspektive. Außerdem ist der Esel als Tier für Kinder sehr ansprechend. Ein Esel zieht die Aufmerksamkeit der Kinder rundherum auf sich. Seine Erzählung verhallt nicht ungehört. 

Darum kann die Erzählung auch als Anregung für den Schulunterricht dienen. Sowohl Vorschul-, als auch Grundschulkinder profitieren von einer Weihnachtsgeschichte, die aus der Perspektive eines Esels erzählt wird.Das Ebook kann über "neobooks" bezogen werden. 


Freitag, 27. September 2013

Gedicht: Kinder raus die Sonne scheint


Kinder raus die Sonne scheint,
eh der Himmel wieder weint,
spielt verstecken, fangen, Ball,
Spaß gibt’s draußen überall

Lasst den Computer einmal ruhn.
Für ihn gibt’s draußen nichts zu tun.
Im Freien kriegt er einen Schreck.
Dort zählt Natur und echter Dreck.

Geht wieder einmal in den Wald.
Nein, dort ist es gar nicht kalt.
Auch Hexen findet man dort keine
und Hunde müssen an die Leine.

Jetzt gebt euch endlich einen Tritt,
nehmt gleich das Nachbarskind auch mit.
Geht auf den Spielplatz hinterm Haus

und tobt euch einmal richtig aus.
Ingrid Neufeld



Donnerstag, 26. September 2013

Herbstgedicht


Hier gibt's ein Herbstgedicht aus meiner Feder:


Wenn Winde über alle Lande rasen,
wenn die Sonne scheint nur noch in Maßen,
wenn die Stühle vom Balkon verschwinden,
die Gärtner Langeweile künden,
dann ist es nicht mehr weit:
es beginnt die Winterszeit


Der eine freut sich übern Schnee,
der andere sagt oh jemine.
Doch hilft nicht jubeln, jammern, klagen,
wir müssen doch die Zeit ertragen.
Mensch mach doch kein Gewese,

da hilft nur eins Mensch: lese.